In Norddeutschland im Jahre 1979 bin ich als mittleres von drei Kindern geboren. Ich selbst bin verheiratet und ebenfalls Mutter von drei Kindern. Ich hatte das große Glück einer höchst medialen Mutter, welche mir mit Selbstverständlichkeit das Wissen um die Beseeltheit allen Seins mitgab. Auch als Heranwachsende vergaß ich nie, dass es neben dem Augenscheinlichen die sogenannten "AndersWelten" gab mit ihren Bewohnern - den Naturgeistern, den Spirits und Lichtwesen -  parallel zu jener Wirklichkeit, welche man gern als "die" Realität bezeichnet. Dennoch entschloss ich mich zu einem Studium der Germanistik und der Philosophie. Mein Berufswunsch war Journalistin. Eine Autoimmunerkrankung stoppte jedoch wiederkehrend jegliches Streben nach anerkannten akademischen Erfolgen. Es sollte Jahre dauern, bis ich dem Ruf meiner Seele ganz folgen wollte und meine Studiumswünsche endgültig begrub. Ich begann, das schamanische Reisen wieder aufzunehmen und - kam nach Hause. Die Autoimmunerkrankung verschwand. Spurlos. MRT-Bilder gaben den Beweis. Es folgten verschiedene Ausbildungen  (Basiskurse in Schamanismus und andere) bis ich in der peruanischen Heilertradition der Qéro  "Linie" fand. Es ist eine Tradition des Feuers und des Herzens. Wir arbeiten immer mit dem Fokus auf "Ayni", der Harmonie mit Spirit und Pachamama, unser aller Mutter Erde.  Ausgebildet wurde ich hier von Annette Lachmann und Michael Hemme. Als Assistentin vertiefte ich mein Wissen und bilde ich mich zudem laufend fort. Ebenso ergreife ich jede Gelegenheit, meinen nordeuropäischen Wurzeln getreu die Verbindung mit den Ortsgeistern und der hiesigen Tradition zu leben. 

Eine Herzensfreude ist mir neben der Arbeit mit Mensch & Tier das Malen. Meine Bilder sind Ausdruck meiner Träume und dienen mittlerweile vielen Menschen von Kalifornien über Island, die Schweiz, Österreich und Deutschland als Inspirations - und Kraftquelle. Seit August 2020 habe ich die große Freude, mit dem Schweizer Schamanen Adrian Osswald gemeinsam zu wirken: Süd und Nord verbinden sich hier mit unseren "Lebensströmen" auf besonders tiefe Weise.